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	<title>Jeriko &#187; Tech</title>
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	<description>a blog about design, photography, style.</description>
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		<title>Jeriko mit HTML5 und eure Technikfragen</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2010/04/04/jeriko-mit-html5-und-eure-technikfragen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 21:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Der offene Standard HTML5 ist noch nicht mal verabschiedet und wird dank den Boostern iPad und iPhone trotzdem schon von einer beeindruckenden Zahl von großen Websites unterstützt. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann ein Standard so schnell so viel Unterstützung fand. Also warum nicht auch hier einsetzen? Ich mache es kurz: Jeriko läuft seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2010/04/me.jpg" alt="" title="Me" class="aligncenter size-full wp-image-5293" /></p>
<p>Der offene Standard HTML5 ist noch nicht mal verabschiedet und wird dank den Boostern iPad und iPhone trotzdem schon von einer beeindruckenden Zahl von großen Websites unterstützt. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann ein Standard so schnell so viel Unterstützung fand. Also warum nicht auch hier einsetzen? Ich mache es kurz: Jeriko läuft seit heute abend mit HTML5 als technischem Untergerüst.</p>
<p>Keine Sorge, ihr müsst euren Browser jetzt nicht auf den neusten Stand bringen oder drei Mal um den Rechner hüpfen, für euch ändert sich hier gar nichts. Das Stichwort dafür heißt <i>Progressive Enhancement</i>. Das bedeutet, dass selbst der fast 10 Jahre alte Internet Explorer 6 die Website in einer Art Grundform noch völlig korrekt darstellt, aber erst mit einem modernen Browser wie Google Chrome oder Safari die ganzen netten Effekte dazu kommen. Hier und da sind auch ein paar Veränderungen eingeflossen, im Großen und Ganzen sollte euch das Aussehen aber bekannt vorkommen. Falls wider Erwarten doch etwas völlig schief gegangen sein sollte, lasst es mich bitte wissen.</p>
<p>Bei der <a href="http://www.jeriko.de/2010/01/30/die-kleine-leserumfrage-auswertung/">Auswertung der Leserumfrage</a> kam ja vermehrt auch der Wunsch, ein bisschen über die Technik hier zu schreiben. Falls ihr also Fragen haben solltet, dann könnt ihr sie gerne in den Kommentaren hinterlassen und ich sehe zu, dass ich sie auch beantwortet kriege.</p>
<p>Und das Bild? Mir war danach.</p>
<p>Danke für die Aufmerksamkeit, rock on.</p>
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		<title>Content-Aware Fill in Photoshop CS5</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2010/03/24/content-aware-fill-in-photoshop-cs5/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photographie]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr auf der SIGGRAPH noch als Studie vorgestellt, mittlerweile in Photoshop integriert: Content-Aware Fill, also das automatische Füllen von Bildbereichen mit Bezug zur Umgebung. Ich habe eine ungefähre Vorstellung davon, was im Hintergrund passiert, lasse für den Moment aber einfach nur das Video wirken. Und das eröffnet gänzlich neue Dimensionen bei der Nachbearbeitung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2010/03/contentawarefill.jpg" alt="" title="Photoshop Content-Aware Fill" class="aligncenter size-full wp-image-5235" /></p>
<p>Vor einem Jahr auf der <a href="http://www.adobe.com/technology/graphics/patchmatch.html">SIGGRAPH</a> noch als Studie vorgestellt, mittlerweile in Photoshop integriert: Content-Aware Fill, also das automatische Füllen von Bildbereichen mit Bezug zur Umgebung. Ich habe eine ungefähre Vorstellung davon, was im Hintergrund passiert, lasse für den Moment aber einfach nur das Video wirken. Und das eröffnet gänzlich neue Dimensionen bei der Nachbearbeitung, da bin ich mir sicher. Ob das Feature aber bereits in Photoshop CS5, das am 12. April erscheinen soll, integriert sein wird, konnte ich nicht rausfinden. (via <a href="http://www.yewknee.com/blog/11774/">Yewknee</a>)</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NH0aEp1oDOI&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NH0aEp1oDOI&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="505"></embed></object><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NH0aEp1oDOI">DirektYouTube</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WordPress Dashboard Widget für Icerocket Links</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/09/13/wordpress-dashboard-widget-fur-icerocket-links/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 19:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress hat seit Version 2.3, wenn ich mich richtig erinnere, die Quelle für eingehende Links, die man im Dashboard anzeigen lassen kann, von Technorati auf Google Blogsearch umgestellt. Vom Regen in die Traufe: Technorati hatte von Anfang technische Probleme, um es mal harmlos zu formulieren, und Google Blogsearch findet nachweislich die wenigsten Links. Seit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/09/icerocket.jpg" alt="Icerocket" title="Icerocket" class="aligncenter size-full wp-image-3953" /></p>
<p>WordPress hat seit Version 2.3, wenn ich mich richtig erinnere, die Quelle für eingehende Links, die man im Dashboard anzeigen lassen kann, von <a href="http://technorati.com/">Technorati</a> auf <a href="http://blogsearch.google.com/">Google Blogsearch</a> umgestellt. Vom Regen in die Traufe: Technorati hatte von Anfang technische Probleme, um es mal harmlos zu formulieren, und Google Blogsearch findet nachweislich die wenigsten Links. Seit dem 5. August <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/blog/2009/08/technorati-ist-tot-die-blogcharts-leben.html">setzen</a> die <a href="http://deutscheblogcharts.de/">Deutschen Blogcharts</a> deswegen auch auf <a href="http://www.icerocket.com/">Icerocket</a>, einen relativ unbekannten Anbieter, der aber technisch wie qualitativ wohl die besten Ergebnisse liefert. Da macht es auch Sinn, sich genau diese anzeigen zu lassen. Ich habe deswegen ein Plugin namens &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/dashboard-icerocket-reactions-extended/">Dashboard: Icerocket Reactions Extended</a>&#8221; geschrieben, dass ein neues Widget im Dashboard installiert und dort die letzten Links anzeigt. Die Anzahl sowie Anzeigeoptionen lassen sich einstellen. Herunterladen lässt sich das Plugin <a href="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/09/dashboard-icerocket-reactions-extended.zip">hier</a> oder im <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/dashboard-icerocket-reactions-extended">WordPress Plugin Repository</a>.</p>
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		<title>Helvetwitter, das Web-Twitter in schön</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/09/09/helvetwitter-das-web-twitter-in-schon/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 02:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz jeder Menge Auswahl an Clients für so ziemlich jede mögliche Plattform wird das Webinterface von Twitter immer noch am meisten genutzt. Was mich ja doch ein wenig überrascht, da es weder schön, noch besonders stabil ist (die Usability halte ich dagegen für sehr gut). Dafür gibt es jetzt aber Helvetwitter von Josef Richter, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/09/helvetwitter.jpg" alt="Helvetwitter" title="Helvetwitter" class="aligncenter size-full wp-image-3894" /></p>
<p>Trotz jeder Menge Auswahl an Clients für so ziemlich jede mögliche Plattform wird das Webinterface von Twitter immer noch am meisten genutzt. Was mich ja doch ein wenig überrascht, da es weder schön, noch besonders stabil ist (die Usability halte ich dagegen für sehr gut). Dafür gibt es jetzt aber <a href="http://www.josefrichter.com/helvetwitter/">Helvetwitter von Josef Richter</a>, dass sich an <a href="http://www.helvetireader.com/">Helvetireader</a> bzw. <a href="http://www.iamadtaylor.com/helvetical/">Helvetical</a> orientiert und das Webinterface auf das Allernötigste reduziert und dabei auch noch extrem aufhübscht. Gefällt mir ausgesprochen gut, auch wenn ich wohl weiterhin bei <a href="http://seesmic.com/web/">Seesmic Web</a> bleiben werde.</p>
<p><a href="http://www.josefrichter.com/helvetwitter/">Helvetwitter</a> (via <a href="http://www.swiss-miss.com/2009/09/helvetwitter.html">Swiss Miss</a>)</p>
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		<title>DIY Lautsprecher</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/05/25/diy-lautsprecher-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Machen wir uns nichts vor, die DIY-Lautsprecher werden empfindliche Ohren sicher nicht zufrieden stellen, dürften aber um Lichtjahre besser sein als all die blechernen Sounds, die heutzutage aus Handys &#038; Co. scheppern. Und sieht für meinen Geschmack auch solider aus als die Apple-DIY-Variante. Aber das war ja auch nicht schwer. Kosten 16 Pfund und werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/05/diyspeaker.jpg" alt="DIY Speaker" title="DIY Speaker" class="aligncenter size-full wp-image-3217" /></p>
<p>Machen wir uns nichts vor, die <a href="http://www.urbanoutfitters.co.uk/SHOP-Gifts/Speaker-DIY/invt/5559460741200&#038;bklist=icat,5,shop,home,homecategories,diy">DIY-Lautsprecher</a> werden empfindliche Ohren sicher nicht zufrieden stellen, dürften aber um Lichtjahre besser sein als all die blechernen Sounds, die heutzutage aus Handys &#038; Co. scheppern. Und sieht für meinen Geschmack auch solider aus als die <a href="http://www.jeriko.de/2008/11/15/ipod-cup-speakers/">Apple-DIY-Variante</a>. Aber das war ja auch nicht schwer.  Kosten 16 Pfund und werden direkt mit Buntstiften zur ganz persönlichen Gestaltung geliefert. Hat was. (via <a href="http://www.likecool.com/DIY_Speakers--MusicKit--Gear.html">Likecool</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pulp Browser</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/04/20/pulp-browser/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Pulp Browers (via MetaFilter)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/04/css3pulpfiction.jpg" alt="Pulp Browsers" title="Pulp Browsers" class="alignnone size-full wp-image-2954" /></p>
<p><a href="http://www.elliottkember.com/ie.html">Pulp Browers</a> (via <a href="http://www.metafilter.com/80865/Pulp-browsers">MetaFilter</a>)</p>
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		<title>Noch eine Idee für die Verschmelzung von Twitter und Blogs</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/04/08/noch-eine-idee-fur-die-verschmelzung-von-twitter-und-blogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter und Blogs sind ja schon ordentlich verheiratet und hier wird in naher Zukunft sicher auch noch das volle Programm aufgefahren: Tweetbacks, Tweet This! und so weiter. Jetzt habe ich aber bei einem anderen Blog noch eine andere Idee entdeckt, die ich für mindestens interessant halte: Kommentatoren müssen ja immer Name und Email-Adresse angeben, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter und Blogs sind ja schon ordentlich verheiratet und hier wird in naher Zukunft sicher auch noch das volle Programm aufgefahren: Tweetbacks, Tweet This! und so weiter. Jetzt habe ich aber bei einem anderen Blog noch eine andere Idee entdeckt, die ich für mindestens interessant halte: </p>
<p>Kommentatoren müssen ja immer Name und Email-Adresse angeben, auf Wunsch auch gerne noch eine Website. Wie wäre es denn, wenn man stattdessen nur noch den Usernamen eingibt, auf einen Button klickt (&#8220;Hol meine Daten von Twitter&#8221;) und diese dann automatisch eingetragen werden? Die Email-Adresse müsste dann durch eine Dummy-Mail von mir ausgetauscht werden, da man die nicht über die Twitter API nicht bekommt, dafür aber alles andere: Die Website, das Twitter-Bild statt dem <a href="http://www.gravatar.com">Gravatar</a> und beim Kommentar kann dann auch noch ein Link zum eigenen Twitter-Account erscheinen. Kommentare abonnieren könnte man dann vielleicht über eine Direktnachricht statt einer Email.</p>
<p>Machbar ist das. Ich war gerade zu faul zu schauen ob jemand sowas schon in Form eines Plugins für WordPress umgesetzt hat, und ich bin ja sowieso eher der Bastler&#8230; aber gibts da überhaupt Interesse bei euch?</p>
<p><strong>Update:</strong> Ich sehe gerade, dass der Text etwas missverständlich ist. Selbstverständlich soll das nur eine weitere Möglichkeit, ein Zusatzfeature sein, selbstverständlich kann man weiterhin ganz normal kommentieren!<br />
Ich stelle mir das so vor: Normales Kommentarfeld mit Username, Email, URL, Kommentar. Ihr klickt auf Username, daneben poppt eine Info auf, dass ihr dort auch euren Twitternamen eingeben und via Button eure Daten von Twitter holen könnt. Diese werden dann automatisch eingetragen, so dass ihr nur noch euer Kommentar schreiben müsst. Folgen wir beide uns auf Twitter, dann kann die Option zur Benachrichtung via Email in Benachrichtigung via Direktnachricht getauscht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose SQL-Datenbank für IP Geolocation</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/03/24/kostenlose-sql-datenbank-fur-ip-geolocation/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[IP-Adressen werden ja nicht willkürlich eingesetzt, jeder Anbieter, der im Internet irgendwas machen will, hat seinen fest vorgegebenen Bereich von Adressen, die er einsetzen darf &#8211; beispielsweise dürfte T-Online ein paar Millionen Adressen zur Verfügung haben, aufgeteilt in mehrere Bereiche, wovon ein Bereich immer in Frankfurt benutzt wird, der nächste in Köln, der nächste in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IP-Adressen werden ja nicht willkürlich eingesetzt, jeder Anbieter, der im Internet irgendwas machen will, hat seinen fest vorgegebenen Bereich von Adressen, die er einsetzen darf &#8211; beispielsweise dürfte T-Online ein paar Millionen Adressen zur Verfügung haben, aufgeteilt in mehrere Bereiche, wovon ein Bereich immer in Frankfurt benutzt wird, der nächste in Köln, der nächste in Berlin und so weiter und so fort. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass man IP-Adressen ziemlich genau einem Ort zuordnen kann. Dienste dafür gibt es wie Sand am Meer, die meisten erlauben aber nur eine bestimmte Anzahl von Abfragen pro Tag, haben veraltete Datenbanken oder sind nicht kostenlos. </p>
<p>Marc-Andre Caron dagegen stellt eine <a href="http://blogama.org/node/58">kostenlose, monatlich aktualisierte SQL-Datenbank</a> mit genau diesen Informationen zur Verfügung, damit man Land, Stadt, Postleitzah, Längen- und Breitengrad zu einer IP-Adresse ermitteln kann. Das kann durchaus nützlich sein, erst kürzlich gabs bei einem Projekt, dass ich mit betreue, den Verdacht von Manipulation bei einem Voting. Zu wissen, woher ein riesiger Batzen von verdächtigen Votes kam, war bei der Aufklärung sehr hilfreich.</p>
<p>Die IP-Bereiche werden in der Datenbank geschickt gespeichert, damit man nicht mit Strings hantieren muss:</p>
<blockquote><p>The IP addresses are listed in table ip_group_city. The data is not in the 1.1.1.1 format since it would need to be stored as text and we dont want that for obvious reasons. </p>
<p>Let say for ip A.B.C.D, the formula is<br />
ip = (A*256+B)*256+C<br />
(I assume A.B.C.0 is at the same location than A.B.C.255)</p>
<p>For example, if you have an ip of 74.125.45.100 (google.com)</p>
<p>The formula would give a result of :<br />
ip = (74*256+125)*256+45 = 4881709</p>
<p>You would search for the IP address using MySQL by doing :<br />
SELECT * FROM `ip_group_city` where `ip_start` <= 4881709 order by ip_start desc limit 1;</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig stellt Caron auch noch eine <a href="http://blogama.org/node/60">API</a> zur Verfügung, die anscheinend auch keinen Beschränkungen unterworfen ist. Wer weiss, vielleicht kann der ein odere andere unter euch damit was anfangen. (via <a href="http://blog.makezine.com/archive/2009/03/free_unlimited_ip_address_geolocati.html?CMP=OTC-0D6B48984890">MAKE</a></p>
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		</item>
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		<title>DOOM / Diablo Mashup-Game</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/03/05/doom-diablo-mashup-game/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, die nächsten 30 Minuten sind gelaufen, Doom: Fall of Mars von if Software (get it? get it?) ist ein Mashup aus DOOM und Diablo, zwei meiner Alltime-Favorites, also wen interessiert es schon, dass es sich dabei im Moment nur um eine Demo aus drei Leveln handelt? Und nicht vom Alter der Demo täuschen lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/03/fom.jpg" alt="Doom: Fall of Mars" title="Doom: Fall of Mars" /></p>
<p>Okay, die nächsten 30 Minuten sind gelaufen, <a href="http://ifsoftware.net/FOM.htm">Doom: Fall of Mars</a> von if Software (get it? get it?) ist ein Mashup aus DOOM und Diablo, zwei meiner Alltime-Favorites, also wen interessiert es schon, dass es sich dabei im Moment nur um eine Demo aus drei Leveln handelt? Und nicht vom Alter der Demo täuschen lassen, es wird tatsächlich noch daran <a href="http://z8.invisionfree.com/Fall_of_Mars/index.php?showtopic=5">gewerkelt</a>. Sorry Mac-User, Windows only. (via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/03/05/doomdiablo-mashup-game/">Nerdcore</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bücher von Wikipedia-Artikeln erstellen lassen</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/03/03/bucher-von-wikipedia-artikeln-erstellen-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell noch auf die englische Wikipedia und auf registrierte Benutzer beschränkt, aber die Idee hat definitiv Potential: Bei Wikipedia kann man sich jetzt auch über PediaPress Bücher mit ausgewählten Artikeln drucken lassen. Da sämtliche Inhalte der Wikipedia ohnehin unter der GNU Free Documentation License stehen, die alle Arten von Verwertung erlauben, gibts da rechtlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/03/pediapress.jpg" alt="Wikipedia Book" title="Wikipedia Book" width="560" height="373" class="alignnone size-full wp-image-2483" /></p>
<p>Aktuell noch auf die englische Wikipedia und auf registrierte Benutzer beschränkt, aber die Idee hat definitiv Potential: Bei Wikipedia kann man sich jetzt auch über <a href="http://pediapress.com/">PediaPress</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Help:Books">Bücher mit ausgewählten Artikeln drucken lassen</a>. Da sämtliche Inhalte der Wikipedia ohnehin unter der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Text_of_the_GNU_Free_Documentation_License">GNU Free Documentation License</a> stehen, die alle Arten von Verwertung erlauben, gibts da rechtlich auch keine Probleme. Die Preise für ein gedrucktes Buch sind moderat, gehen bei 8$ für 100 Seiten los bis 27$ für bis zu 700 Seiten (die allerdings je nach Thema durchaus zusammen kommen können, man denke nur an eine Star Wars Compilation), 10% davon gehen zurück an die Wikimedia Foundation. Alternativ kann man sich auch kostenlos ein PDF oder OpenDocument downloaden, prima um sich Essays zusammenzustellen. (via <a href="http://blog.makezine.com/archive/2009/03/diy_books_using_wikipedia.html?CMP=OTC-0D6B48984890">MAKE Magazine</a>)</p>
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		<title>Quake Live jetzt Public Beta</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/02/25/quake-live-jetzt-public-beta/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Quake Live, sozusagen die kostenlose und werbefinanzierte Online-Variante von Quake III ist seit heute in der Public Beta, will meinen ab heute darf jeder mal ran. Sofern der Ansturm sich mal gelegt hat, versteht sich. Hatte ja das Vergnügen, die Private Beta bereits seit November ausprobieren zu können und kann daher schon mal sagen: wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/02/quakelive.jpg" alt="Quake Live" title="Quake Live" /></p>
<p><a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/02/25/quake-live-is-live/">Quake Live</a>, sozusagen die kostenlose und werbefinanzierte Online-Variante von Quake III ist seit heute in der Public Beta, will meinen ab heute darf jeder mal ran. Sofern der Ansturm sich mal gelegt hat, versteht sich. Hatte ja das Vergnügen, die Private Beta bereits seit November ausprobieren zu können und kann daher schon mal sagen: wer mit Quake III was anfangen konnte, der wird auch Quake Live mögen. So einfach ist das.</p>
<p>Aktuell läuft das zum Spielen benötigte Plugin nur auf Windows-Mühlen, an anderen Systemen wird gearbeitet.</p>
<blockquote><p>The current release of QUAKE LIVE only supports Internet Explorer 7, Internet Explorer 8, FireFox 2, and FireFox 3 under Windows XP or Windows Vista. Additional support is currently under development and not yet available.</p>
<p><a href="http://www.quakelive.com/forum/showthread.php?t=11258">Quake Live Forum</a></p></blockquote>
<p>(via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/02/25/quake-live-is-live/">Nerdcore</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mac Mini in Apple Disk ][ Gehäuse</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/02/23/mac-mini-in-apple-disk-gehause/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Charles Mangin hat seinen Mac Mini in ein altes Apple Disk ][ Gehäuse verfrachtet und damit einem Sucker für alles Retro-ige wie mir einen echten Schmeichler für die Augen bereitet. Den Mini sollte es sowieso in Schwarz geben. Und mit 70 USB-Ports. (via technabob)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/02/macmini.jpg" alt="Mac Mini in Apple Disk ][ Case" title="Mac Mini in Apple Disk ][ Case" /></p>
<p>Charles Mangin hat seinen <a href="http://www.flickr.com/photos/15994009@N06/sets/72157613485047505/">Mac Mini in ein altes Apple Disk ][ Gehäuse</a> verfrachtet und damit einem Sucker für alles Retro-ige wie mir einen echten Schmeichler für die Augen bereitet. Den Mini sollte es sowieso in Schwarz geben. Und mit <a href="http://technabob.com/blog/2009/02/23/new-mac-mini/">70 USB-Ports</a>.  (via <a href="http://technabob.com/blog/2009/02/21/apple-ii-disk-drive-mac-mini-casemod/">technabob</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>ROM CHECK FAIL! Das Spiel zum Fehler</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/02/23/rom-check-fail-das-spiel-zum-fehler/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Äähm. Ja. Die alten Arcade-Dinger haben beim Starten immer ihren eigenen Code überprüft, damit das mit dem &#8220;Teenies das Taschengeld abknöpfen&#8221; auch ordentlich funktionierte und mehr als einmal gabs da Fehler. ROM CHECK FAIL! macht genau das zum Programm, und es zu beschreiben macht nur halb so viel Spaß wie es selber auszuprobieren: In einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/02/rom_check_fail.gif" alt="ROM CHECK FAIL!" title="ROM CHECK FAIL!" /></p>
<p>Äähm. Ja. Die alten Arcade-Dinger haben beim Starten immer ihren eigenen Code überprüft, damit das mit dem &#8220;Teenies das Taschengeld abknöpfen&#8221; auch ordentlich funktionierte und mehr als einmal gabs da Fehler. ROM CHECK FAIL! macht genau das zum Programm, und es zu beschreiben macht nur halb so viel Spaß wie es selber auszuprobieren: In einem Moment ist man Mario, der von PacMan gejagt wird, im nächsten muss man Tetris-Blöcke mit seinem Asteroids-Fighter zerstören. Den Installer für Windows und Linux gibts <a href="http://www.farbs.org/games.html">hier</a>, Apple-User können sich ja wenigstens am Video erfreuen. Hihi. (via <a href="http://technabob.com/blog/2009/02/19/rom-check-fail-retro-arcade-games-go-berzerk/">technabob</a>)</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v6RlozysHGA&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v6RlozysHGA&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=v6RlozysHGA">DirektYouTube</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurze Gedanken zum WordCamp 2009 in Jena</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/02/15/kurze-gedanken-zum-wordcamp-2009-in-jena/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 14:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Gedanken zu den von mir besuchten Sessions auf dem WordCamp 2009 in Jena Keynote Matt Mullenweg Inhaltlich ging es um &#8211; Überraschung &#8211; WordPress gestern, heute und morgen. Matt hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, wie WordPress entstanden ist, wo wir gerade sind und wo die Reise hingehen wird &#8211; beim letzten Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Gedanken zu den von mir besuchten Sessions auf dem <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2009 in Jena</a></p>
<p><strong>Keynote Matt Mullenweg</strong></p>
<p>Inhaltlich ging es um &#8211; Überraschung &#8211; WordPress gestern, heute und morgen. Matt hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, wie WordPress entstanden ist, wo wir gerade sind und wo die Reise hingehen wird &#8211; beim letzten Punkt auch mit Hilfe der Zuhörer, die sich Features wünschen konnten, u.a. bessere Integration von benutzerdefinierten Taxonomien und ein schnelleres Backend, welches ja mittlerweile hübsch anzusehen, aber völlig überladen ist. Ziemlich charismatischer Kerl, auch wenn natürlich mittlerweile genoug Routine bei sowas mit reinspielt. Habe natürlich vergessen, ihn nach einer besseren Suchfunktion auf wordpress.org zu bitten. Aber man kann ja nicht alles haben.</p>
<p><strong>Konfigurierbare WP-Themes</strong></p>
<p>Michael Preuß hat sein aktuell noch in der Entwicklung befindliches, demnächst kommerziell verfügbares Theme bzw. die Konfigurationsmöglichkeiten dahinter vorgestellt, die sich bequem vom WordPress-Backend vornehmen lassen. Optisch nicht mein Ding gewesen, aber der schiere Grad an Möglichkeiten war schon beeindruckend. Auch ein paar interessante Ideen dabei, die ich so noch nicht kannte, beispielsweise kann man sich, nachdem alles konfiguriert wurde, aus den zig verschiedenen Stylesheets ein &#8220;Produktions&#8221;-CSS generieren lassen, um Platz und HTTP-Requests zu sparen. Oder aber Theme-Optionen, die nur einmal beim Installieren vorgenommen werden müssen (z.B. das Erscheinungsbild) in ein Plugin auszulagern, dass danach deaktiviert werden kann, damit der Benutzer nur noch die für ihn wichtigen Kofigurationsoptionen sieht. Hab da auf jeden Fall ein paar Ideen gewonnen.</p>
<p><strong>Kauf/Verkauf von Blogs</strong></p>
<p>Der Preis in der Kategorie &#8220;Größte gelaberte Grütze pro Quadratmeter&#8221; geht an Torsten, der am Anfang der Session die Frage stellt, ob es moralisch vertretbar wäre, sein Blog zu verkaufen, nur um im Folgenden klarzumachen, dass er alles, was nicht bei Drei auf dem Baum ist, verkaufen würde, sämtliche Blogs ausschließlich an ihrem monetären Wert misst. Unvorbereitet, redet sich irgendwas zusammen, und vor allen Dingen (abwertend) über Personen, die nur einen Raum weiter sitzen, was ich mal so gar nicht abkann.<br />
Und nein, es ist nicht moralisch verwerflich, sein Blog zu verkaufen, jeder kann schließlich tun und lassen, was er will. Wenn dem Inhalt aber keinerlei ideeller Wert beigemessen wird, der Wert sich nur in Form von Werbeeinahmen bzw. Verkaufserlös bemisst, wenn man in einem Monat zwei Blogs startet, &#8220;sie nach einem Monat rankt und in drei Jahren spätestens verkaufen will&#8221;, dann bin ich doch nicht mit derselben Motivation, mit demselben Enthusiasmus dabei, dann ist ein Blog nur noch eine Ware, die gehandelt wird. Das ging aus dieser Session allerdings nicht hervor. Oder vielleicht doch, ich weiss es nicht, da ich den Raum nach einer halben Stunde verlassen habe.</p>
<p>Und sein Promiblog find ich auch scheiße.</p>
<p><strong>Diskussion Bloggerverband</strong></p>
<p>Dass es gut und richtig ist, Blogneulinge über die rechtlichen Fallstricke aufzuklären halte ich für mehr als sinnvoll, gerade in Deutschland leben wir da in einem regelrechten Minenfeld. Einen Vorstoß für einen Bloggerethik, die ebenfalls vorgeschlagen wurde, gab es vor ein paar Jahren schon mal, Tim O&#8217;Reilly hatte einen Code of Conduct vorgeschlagen &#8211; das Echo war allerdings eindeutig und niederschmetternd, und lässt sich für mich auch auf Heute übertragen. Generell sehe ich kein Alleinstellungsmerkmal, warum man einen Verein bräuchte: Informationen lassen sich web2.0-like auch in einem Wiki zusammentragen, Lobbyarbeit gegenüber der Politik (oder wem auch immer) funktioniert nur, wenn ein solcher Verein auch genügend Beachtung bzw. Einfluss hätte, dem ich ihm ehrlich gesagt auf längere Zeit nicht zusprechen würde, da gibt es prominentere Vertreter in der deutschen Blogosphäre.  Ich habs nur auf halbem Ohr mitbekommen, aber als Vorbild hat man sich einen ähnlichen Verein in den USA genommen, was aber meiner Meinung nach der falsche Ansatz ist: Erstens haben die USA das Fair Use Prinzip, was mal so geschätzten 90% der Abmahnungen den Wind aus den Segeln nimmt (und von dem wir in Deutschland noch Lichtjahre weit entfernt sind), zum anderen haben Blogs da drüben eine ganz andere Dimension, so dass Lobbyarbeit dort überhaupt nicht mehr nötig ist, Blogs a la TechCrunch sind bereits seit langem im Mainstream angekommen.<br />
Klingt alles so kritisch, daher nur kurz: Informationen, unbedingt, aber deswegen einen Verein aufziehen halte ich für unnötig.</p>
<p><strong>Und sonst?</strong></p>
<p>Nach dem BarCamp Berlin war das hier erst mein zweites BarCamp überhaupt, was mir aber auch besser gefallen hat, einfach weil mich die Themen mehr interessieren, ich mit den Namen eher etwas anfangen konnte und der Gedanke der Unkonforenz hier besser rüber kam. Die Location, der Intershop Tower in Jena, ist grandios, kann man nicht anders sagen, super Aussicht auf die gesamte Stadt, schicke Ausstattung, gemütliche Stühle, wenn ich denn unbedingt meckern müsste, dann nur, dass einer der Sessionräume quasi als Durchgangszimmer herhalten musste. Die Organisation war super, dickes Lob an das <a href="http://www.wordpress-deutschland.org">WPDE</a>-Team (hat sich de.wordpress.org überhaupt <i>irgendwie</i> eingebracht?). Für den letzten Lacher sorgte übrigens die Agip-Tankstelle kurz vor der Autobahn hinter Jena, die einen 2 Liter Colaflasche mit supergünstig beworben haben &#8211; für 3,19€. Ist klar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wanted: Behind the Scenes</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/02/14/wanted-behind-the-scenes/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motion]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitfahrgelegenheiten bieten immer genug Potential für Geschichten, sei es weil der Fahrer eines 500PS-Monsters mit 100km/h über die Autobahn zuckelt, sei es, weil man bei einem Handelsvertreter für Industriereiniger mitfährt, der die aberwitzigsten Stories auf Lager hat (und von dem man so ganz nebenbei eine Raststätte empfohlen bekommt, auf der es frischen Kaffee und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitfahrgelegenheiten bieten immer genug Potential für Geschichten, sei es weil der Fahrer eines 500PS-Monsters mit <a href="http://www.jeriko.de/2008/11/24/100/">100km/h über die Autobahn</a> zuckelt, sei es, weil man bei einem Handelsvertreter für Industriereiniger mitfährt, der die aberwitzigsten Stories auf Lager hat (und von dem man so ganz nebenbei eine Raststätte empfohlen bekommt, auf der es frischen Kaffee und eine richtige Rostbratwurst für 1,80€(!!!) gibt), oder sei es, weil es auf einmal einen Mitfahrer gibt, der einen als Blogger bereits kennt &#8211; schönen Gruß an dieser Stelle.</p>
<p>Mit letzterem fing dann auch eine Diskussion um <a href="http://www.imdb.com/title/tt0493464/">Wanted</a> an, beziehungsweise dass man den Kinogängern bei Blockbustern heutzutage wirklich alles andrehen kann, solange es nur einigermaßen hübsch verpackt ist, auch, dass man um die Ecke schießen und seinen Herzschlag auf 800 Touren beschleunigen kann und &#8211; und das ist mein ganz persönliches WTF? in diesem Film &#8211; seine Aufträge von einem Webstuhl bekommt. Ich hab mich damals im Kino eher gelangweilt, auch weil ich über Plotholes leider nicht so leicht hinweg sehen kann, und habe mich eher gefragt, welches Gras man wohl bräuchte, um sich sowas auszudenken.<br />
Stellt sich eben heraus, dass man dafür gar keine bewusstseinserweiternde Substanzen braucht, sondern einfach nur die Comicvorlage, wobei sich dieselbe Frage dann natürlich bei <i>denen</i> stellt. Sei&#8217;s drum, es gibt ein Comic, und dazu gibt es demnächst auch ein Spiel, und in dem folgenden Video von gametrailers.com gehen die Entwickler ein bisschen auf Hintergründe ein. Und ich bin wieder ein klein wenig schlauer und hoffe ja, dass das was wird &#8211; es sieht nämlich spaßig aus. (via <a href="http://theawesomer.com/wanted-beyond-the-film/9769/">The Awesomer</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"  codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" id="gtembed" width="560" height="455"><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="movie" value="http://www.gametrailers.com/remote_wrap.php?mid=45462"/><param name="quality" value="high" /><embed src="http://www.gametrailers.com/remote_wrap.php?mid=45462" swLiveConnect="true" name="gtembed" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" allowFullScreen="true" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="455"></embed></object><br />
<a href="http://www.gametrailers.com/player/45462.html">DirektGametrailers</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ick spuck dir an!</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/01/29/ick-spuck-dir-an/</link>
		<comments>http://www.jeriko.de/2009/01/29/ick-spuck-dir-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Jurek Durczak Mein PoWi-Lehrer &#8211; PoWi steht für Politik und Wirtschaft, neumodisch für Gemeinschaftskunde &#8211; war der beste Lehrer, den ich jemals hatte. Der Mann ist einem sofort sympathisch, er konnte mit Fussball und einer imaginären Frittenbude auf dem Schulhof die Weltpolitik erklären, und ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn er sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/01/donotspit.jpg" alt="Do Not Spit" title="Do Not Spit" width="560" height="258" class="alignnone size-full wp-image-2261" /><br />
<small>Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/jurek_durczak/145005591/">Jurek Durczak</a></small></p>
<p>Mein PoWi-Lehrer &#8211; PoWi steht für Politik und Wirtschaft, neumodisch für Gemeinschaftskunde &#8211; war der beste Lehrer, den ich jemals hatte. Der Mann ist einem sofort sympathisch, er konnte mit Fussball und einer imaginären Frittenbude auf dem Schulhof die Weltpolitik erklären, und ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn er sich mit Barack Obama zusammen tun würde, alle Sorgen der Welt gelöst werden könnten. Echt jetzt. Deswegen halte ich auch seine Anweisung, niemals etwas aus nur einer Quelle ungeprüft zu übernehmen, auch heute noch in allen Ehren &#8211; obwohl es ihm wohl hauptsächlich darum ging, dass wir unser Wissen nicht nur aus Wikipedia beziehen.</p>
<p>Sprung nach vorne, Thomas Knüwer bloggt darüber, dass er sich <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1978">mehr Bürgerjournalismus wünscht</a>, jetzt, wo dank Microblogging News in Minuten um die ganze Welt gehen können. Ich hatte mich damals über diesen Wunsch geärgert, hatte ich doch das Bild vom BILD-Leserreporter im Kopf, die häufig einen feuchten Furz auf die Privatsphäre anderer geben, solange sie nur an den Schnappschuss kommen, der ihnen die 500€ einbringt. Als dann kurz darauf der Krieg im Gaza-Streifen ausbrach und beide Seiten YouTube, Flickr &#038; Co. für Propaganda-Zwecke missbrauchten, fühlte ich mich in meiner Annahme mehr als bestätigt, dass Bürgerjournalismus gleich Sensationsjournalismus ist.</p>
<p>Wieder ein Sprung nach vorne, 27. Januar 2009, <a href="http://www.dld-conference.com/">DLD-Konferenz</a> in München, und Michael Arrington, CEO von TechCrunch twittert, dass ihm gerade <a href="http://twitter.com/TechCrunch/status/1151803537">ins Gesicht gespuckt</a> wurde. Es folgte ein <a href="http://www.techcrunch.com/2009/01/28/some-things-need-to-change/">Post auf TechCrunch</a>, in dem er den Vorgang genau beschreibt: Der Täter verrichtet sein Werk und verschwindet wieder in der Menge. Letztere nimmt den Vorfall sprachlos zur Kenntnis, nur um sich dann wieder um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Er erzählt dann noch ein wenig von Morddrohungen im letzten Jahr, und dass er sich den Februrar über eine Auszeit nehmen will, um darüber nachzudenken, wie es jetzt weiter gehen soll.</p>
<p>Und jetzt ein kleiner Vergleich, eine Boeing 737 muss eine Notlandung im Hudson River machen, und es gibt sofort einen <a href="http://twitter.com/2drinksbehind/status/1069832870">Tweet von einer beteiligten Person</a> bei Twitter, nur ein paar Minuten später das <a href="http://twitter.com/jkrums/status/1121915133">erste Foto</a> von dem Flugzeug, wie es im Fluss treibt. Michael Arrington, CEO von TechCrunch, dem <a href="http://technorati.com/blogs/www.techcrunch.com">laut Technorati zweitgrößten Blog der Welt</a>, wird auf einer Konferenz, die sich mit Internetdingen beschäftigt, bei der man also davon ausgehen kann, dass ein nicht gerade kleiner Teil ebenfalls microbloggt, dort wird ihm ins Gesicht gespuckt.</p>
<p>Und keiner twittert darüber.</p>
<p>Natürlich gibt es genügend Tweets, das stimmt. Sie alle beziehen sich aber auf die eine Aussage von Arrington selbst, es gibt keinen unabhängigen Tweet, der den Vorfall beschreibt. Und hier ist mir dabei dann auch klar geworden, was Knüwer da als Wunsch formulierte: Bürgerjournalismus wird eine ausgiebige Recherche nicht ersetzen können, stimmt, es kann aber Aussagen untermauern oder auch entkräften. Twittern nur genug Leute unabhängig voneinander über das Gleiche, dann kann man (bis zu einem gewissen Grad) davon ausgehen, dass es auch stimmt. Wenn umgekehrt eine Behauptung gemacht, diese aber von niemandem gestützt wird, kann man deren Richtigkeit durchaus hinterfragen. Und das ist dann auch der Grund, warum ich Arrington&#8217;s Aussage, jemand habe ihm auf der DLD ins Gesicht gespuckt, mindestens anzweifle.</p>
<p>Mein alter PoWi-Lehrer hatte halt doch Recht.</p>
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		<title>Mit Photoshop Sounds erzeugen</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/01/28/mit-photoshop-sounds-erzeugen/</link>
		<comments>http://www.jeriko.de/2009/01/28/mit-photoshop-sounds-erzeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Aphex Twin hat mal vor ein paar Jahren vorgemacht, wie sich in den Spektrogrammen von Songs Bilder verstecken lassen, es folgten noch ein paar Weitere, die es ihm gleich taten, unter anderem Venetian Snares in Look, wie man oben sehen kann, oder Nine Inch Nails in My Violent Heart als Teil eines Alternate Reality Games. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/01/venetiansnares.jpg" alt="Venetian Snares - Look Spectrogram" title="Venetian Snares - Look Spectrogram" /></p>
<p>Aphex Twin hat mal vor ein paar Jahren vorgemacht, wie sich in den Spektrogrammen von Songs Bilder verstecken lassen, es folgten noch ein paar Weitere, die es ihm gleich taten, unter anderem Venetian Snares in <i>Look</i>, wie man oben sehen kann, oder Nine Inch Nails in <i>My Violent Heart</i> als Teil eines Alternate Reality Games. <a href="http://www.bastwood.com/aphex.php">Hier</a> gibts dazu eine ausführliche Erklärung. John Keston hat (so halb) den umgekehrten Weg eingeschlagen und eine einfache Melodie von einem E-Piano visualisiert, das Ergebnis in Photoshop durch diverse Filter gejagt, und das Bild wieder zu Ton werden lassen &#8211; mit teilweise abgefahrenen Ergebnissen:</p>
<blockquote><p>To test this concept I created a simple pattern with an electric piano patch and opened it in Photosounder. Without changing any settings I immediately saved the sound as a bitmap image. Next I opened the image in Photoshop and started experimenting with filters. Once I had some filtered images I loaded them back into Photosounder to see how they sounded. Gaussian blur and Liquefy created some unique effects, but my favorite of the bunch was Glowing Edges. This filter seems to transform the electric piano into a haunting choral passage.</p></blockquote>
<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/01/johnkeston.jpg" alt="E-Piano Spherized via Photosounder" title="E-Piano Spherized via Photosounder" /></p>
<p><a href="http://photosounder.com/">Photosounder</a> kannte ich noch nicht, und es scheint auch keine klassischen Spektrogramme zu erzeugen, was aber dem Ergebnis keinen Abbruch tut. Auf der Website gibt es mehrere Beispiel-MP3s zum Streamen: <a href="http://audiocookbook.org/processing/processing-sound-using-photoshop/">Original und Glowing Edges</a>, was Chor-ähnlich klingt, <a href="http://audiocookbook.org/sound_design/spherized/">Spherize</a> für den Klang einer Bambusflöte, <a href="http://audiocookbook.org/sound_design/gaussian-blur/">Gaussian Blur</a>, so als würde man das Piano durch eine Plastiktüte durch hören, und <a href="http://audiocookbook.org/sound_design/liquefied/">Liquefy</a> und der <a href="http://audiocookbook.org/sound_design/obliterating-audio-with-photoshop/">Wave Filter</a> für Effekte, die man nicht mehr in Worte fassen kann. Sind sicherlich nur Experimente für den Anfang, aber mit ein bisschen Kontrolle und Wissen, welcher Filter den Sound wie verfremdet, lassen sich da sicher sehr krasse Sachen mit anstellen, möglicherweise dann auch in Real-Time. (via <a href="http://blog.makezine.com/archive/2009/01/editing_sound_with_photoshop.html?CMP=OTC-0D6B48984890">MAKE</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LIFE Artikel von 1967 über Computer</title>
		<link>http://www.jeriko.de/2009/01/23/life-artikel-von-1967-uber-computer/</link>
		<comments>http://www.jeriko.de/2009/01/23/life-artikel-von-1967-uber-computer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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		<description><![CDATA[Step by step, an easy exercise reveals the workings of man’s most complex machine Two plus One—not exactly a problem to set the mind racing or to blow a computer’s fuse. Yet it is enough to send electric pulses flying through the computer’s intricate web of wires. Although we are barely in the third decade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/01/computeranswer1.jpg" alt="How the Computer gets the answer" /></p>
<blockquote><p>Step by step, an easy exercise reveals the workings of man’s most complex machine Two plus One—not exactly a problem to set the mind racing or to blow a computer’s fuse. Yet it is enough to send electric pulses flying through the computer’s intricate web of wires. Although we are barely in the third decade of the computer age, computers already touch the life of everyone in the U.S. Each year—each day—our involvement with these machines rises toward unimaginable levels. It is a commonplace that if it weren’t for computers we couldn’t fly to the moon, or even keep an accurate record of the national debt. On the question of how it does what it does, however, the computer has always remained essentially mysterious—unfathomable to all but a small handful of initiates. An officer of one major computer concern guessed recently that not more than 2% of his employes really know how it works.</p></blockquote>
<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/01/computeranswer2.jpg" alt="How the Computer gets the answer" /></p>
<p>Modern Mechanix hat einen <a href="http://blog.modernmechanix.com/2009/01/22/how-the-computer-gets-the-answer/">Artikel aus dem LIFE Magazine vom Oktober 1967</a>, in dem auf zwölf Seiten ziemlich ausführlich erklärt wird, wie ein Computer überhaupt funktioniert, nachdem ja zu dieser Zeit so gut wie niemand wusste, wie diese schrankgroßen Dinger mit den tausenden von Kabeln und endlosen Bändern überhaupt laufen &#8211; und so ganz nebenbei erfährt man auch, wie man in Binär rechnet, und das die Schätzungen über Chinas Nukleararsenal nur eine Ziffer weit weg waren von einer Partie Blackjack gegen den Computer. Oh, und die Schätzung, dass nur 2% überhaupt wissen, wie so ein Dings funktioniert? Das trifft auch heute noch zu.</p>
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		<title>Für die Feedleser unter euch und die, die es werden wollen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine RSS-Feeds laufen ja über FeedBurner, die aber von Google bereits 2007 gekauft wurden, und die jetzt angefangen haben, sämtliche Feeds von FeedBurner zu Google umzuziehen und denen dadurch auch neue URLs zu verpassen, so dass mein Feed ab sofort unter http://feeds2.feedburner.com/JerikoOne erreichbar ist, was aber nur die unter euch interessieren muss, die ihren FeedReader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine RSS-Feeds laufen ja über FeedBurner, die aber von Google bereits 2007 gekauft wurden, und die jetzt angefangen haben, sämtliche Feeds von FeedBurner zu Google umzuziehen und denen dadurch auch neue URLs zu verpassen, so dass mein Feed ab sofort unter <a href="http://feeds2.feedburner.com/JerikoOne">http://feeds2.feedburner.com/JerikoOne</a> erreichbar ist, was aber nur die unter euch interessieren muss, die ihren FeedReader gerne schön aufgeräumt haben, denn die alte URL http://feeds.feedburner.com/JerikoOne leitet automatisch auf den neuen Feed um und wer sowieso nur <a href="http://www.jeriko.de/feed">http://www.jeriko.de/feed</a> abonniert hatte, der muss sich auch um nichts kümmern, die URL wird ebenfalls auf den neuen Feed weiter geleitet, so dass eigentlich alles beim Alten bleibt.</p>
<p>Soweit klar?</p>
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		<title>Gravity Bone</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 14:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeriko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor ihr jetzt hier weiter lest, ladet euch Gravity Bone herunter und spielt es. Es läuft garantiert auch auf eurem (Windows-)Rechner, schließlich basiert es auf der Quake 2-Engine, und es dauert höchstens eine halbe Stunde. Ich mein das ernst, das Spiel ist es wert, und ihr würdet euch sicher eine Menge damit versauen, wenn ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeriko.de/wp-content/uploads/2009/01/gravitybone.jpg" alt="Gravity Bone" title="Gravity Bone" /></p>
<p>Bevor ihr jetzt hier weiter lest, <a href="http://www.blendogames.com/">ladet euch Gravity Bone herunter und spielt es</a>. Es läuft garantiert auch auf eurem (Windows-)Rechner, schließlich basiert es auf der Quake 2-Engine, und es dauert höchstens eine halbe Stunde. Ich mein das ernst, das Spiel ist es wert, und ihr würdet euch sicher eine Menge damit versauen, wenn ihr jetzt einfach weiter lest.</p>
<p>Durchgespielt?<br />
<span id="more-2123"></span><br />
Okay, und jetzt sagt mir dass ihr dabei genauso viel Spaß hattet wie ich! Ich könnte es mir jetzt einfach machen und es beispielsweise mit Portal vergleichen, dass ähnlich witzig ist und die Story quasi nebenher erzählt, aber das wäre nur die Hälfte, was Gravity Bone ausmacht. Kurze Rekapitulation: Man ist eine Art Spion, der unterschiedliche Aufträge erfüllen muss. Die erste Mission geht noch als Tutorial durch, man macht sich mit der Steuerung vertraut und liefert den Drink an den rothaarigen Mann aus. Das zweite Level hat einen ähnlichen Lerneffekt, das Repertoire an Gegenständen wird erweitert, es gibt neue Interaktionsmöglichkeiten und so weiter. Als geübter Spieler ist man damit vertraut: Spiele haben einen langsameren Einstieg, damit auch der Gelegenheitsgamer schnell damit zurecht kommt. Als langjähriger Zocker rennt man mehr oder weniger durch solche Level durch, um endlich zur Action zu kommen &#8211; und so fällt die Frau mit der Zigarette im Mund, die am Ende des zweiten Levels auf uns wartet, auch überhaupt nicht auf, schließlich konnten wir bisher auch nicht mit NPCs interagieren. Und erzählt mir nicht, ihr wart nicht überrascht, als ihr den Schuss gehört habt.</p>
<p>Und ab da ist alles anders: Die Zeitlupe, als man zu Boden fällt, die anschließende Jagd mit Höhepunkt auf dem Esstisch und natürlich der langsame Fall in den Tod, als das Leben noch mal kurz Revue passiert. Ende. Gravity Bone erzeugt also quasi Erwartungen, wie das Spiel sich anfühlen wird, nur um dann im nächsten Moment mit etwas völlig Anderem um die Ecke zu kommen. Gewissermaßen wird das gesammelte Wissen, wie man es sich durch frühere Spiele angeeignet hat, ad absurdum geführt.</p>
<p>Was aber nicht automatisch bedeutet, dass Gravity Bone kein komplettes Spiel ist, bloß weil es nur etwa 30 Minuten dauert und aus nur zwei Leveln besteht. Es ist nicht ohne Grund so kurz, und in dieser Zeit wird sowohl der Witz als auch die Pointe geliefert, und man will eigentlich noch mehr. Aber alles, was danach kommen würde &#8211; ein längeres Spiel oder ein Nachfolger &#8211; wäre nicht das Gleiche: ein Witz funktioniert immer nur beim ersten Mal.</p>
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