



1/3 seines Lebens schläft ein deutscher Bundesbürger. Das sind, wenn man von der durchschnittlichen Lebenserwartung ausgeht, 26,3 Jahre. Wir versuchen aber meistens so wenig wie möglich (Lebens-)Zeit im Bett zu verbringen, lieber gehen wir bis in die Morgenstunden feiern, machen Sport und opfern uns für die Arbeit auf. Trotzdem hat das Bett einen individuellen Stellenwert und ist wahrscheinlich der persönlichste Ruhepunkt, den ein Mensch hat – sofern er eins hat! Der Fotograf Sebastian Gebhardt hat eine Fotoserie mit den simplen Namen “Bett”. Der Name ist Programm, er fotografiert verschiedene Personen und ihre dazugehörigen Betten, verblüffend dabei ist nur das “Bett” und “Personen” doch oft charakteristisch zusammen passen. Intime Einblicke in Bettgeschichten…
Sebastian Gebhardt reichte vor ein paar Tagen seine Serie “Bett” ein, die mir sowohl von der Idee als auch der Umsetzung ausgesprochen gut gefiel. Die Beschreibung sind seine eigenen Worte.
Du willst deine Arbeit auch einreichen? Hier gehts lang.
Mag ich, ist echt toll.
Find ich super!
Tolle Serie die schöne Geschichten erzählt. :)
Sehr coole Serie. Eine Idee, die mir sehr gefällt und wo ich mich ärgere, dass mir sowas nicht einfällt.
Tolle Idee! Mehr davon, bitte.
Auch die Seite von Sebastian macht Spass zu erkunden. :)
Nicht nur ein ganz tolles Fotoprojekt, sondern auch eine sehr gute Umsetzung. Interessant zu sehen wie gut die Personen zu ihren Betten/Schlafräumen passen. Wenn man da drauß jetzt ein Spiel machen würde und die Fotos durcheinander zeigt, behaupte ich, ich könnte sie alle zuordnen :-)
Tolle Serie! Gefällt mir ausgesprochen gut!
Danke fürs Zeigen