Dienstag, 15. November 2011

Cinemascapes von Aaron Hobson

Aaron Hobson (vorher) erstellt Cinemascapes, in dem er die Fotografie anderer als Basis verwendet um so Orte zu erreichen, die normalerweise nur dem Einheimischen bekannt sind. Um genau zu sein: die automatisierten und frei von jeder Ästhetik gemachten Fotos von Google Street View. Wow.


St. Nicolas de la Grave, Frankreich


Dearagon, Spanien


Posada de Valdeon, Spanien


Route 17, Südafrika


Saska, Tschechien

Aaron Hobson (via Conscentious)

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34th Street von Bryan Katz

Ich habs ja gerade mit Negative Space, und diese Aufnahme der 34th Street in New York, die auf der anderen Seite des Hudson Rivers entstand, ist ein ziemlich tolles Beispiel für diese Technik. Kudos to Bryan Katz!

7 Kommentare

  1. Tom

    Ich finde das auch sehr beeindruckend, wenn man die Basis kennt. Ein Plädoyer für Bearbeitung quasi :)

    Aber Frage: Was bedeutet denn der Ausdruck Cinemascape? Ich finde dazu nichts und kenne nur Cinemascope. :/

  2. RK.

    Cinemascape ist sicher ein zusammengesetztes Wort aus Cinema und Landscape. Die Bilder muten ja leicht dem Kinostyle an also passt das schon sehr gut :)

    ich finds auch gut aber selbst die Orte zu bereisen (ausser ich habs jetzt missverstanden) macht mehr spaß.

    • Tom

      Ahhhh, danke!

  3. Tisch

    Versteh’ ich das richtig? Er nimmt Street view Fotos und bearbeitet die, damit sie so aussehen wie oben?

  4. transience

    Faszinierende Werke :)

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