
Klaus Biesenbach ist Kurator des Museum of Modern Art sowie Leiter der MoMA PS1, dass sich ausschließlich zeitgenössischer Kunst widmet, und durch das er uns anlässlich des Spring Open House 2011 für mehr als eine Stunde führte. Ich glaube am bemerkenswertesten fand ich dabei seine Aussage, dass man alles, was in den Räumlichkeiten zu sehen ist, hinterfragen kann, ob es denn wirklich Kunst sei – ideal für einen Laien wie mich, der sich gerade mit zeitgenössischer Kunst bisweilen schwer tut. Wobei ich sagen muss, dass gerade die Fotoserien von Laurel Nakadate sehr beeindruckten.
Ein Mensch mit einer unglaublichen Ausstrahlung.





Oh, und damit gabs in diesem Beitrag gleichzeitig auch das erste Stichwort, warum ich eigentlich seit Freitag in New York bin. Stay tuned for more.
Das ist so beneidenswert, dass ihr grade in dieser schönen Stadt seid. Ich hasse euch. Also aus tiefster Seele sozusagen. Und trotzdem wünsch ich euch ganz ganz ganz viel Spaß und viele tolle Momente und Menschen und so :)
der Mann sieht aus wie nen Superbösewicht
als kunsthistorikerin bin ich jetzt mal so richtig monsterneidisch, wa. den klaus kennengelernt, wohl einer der wichtigsten menschen im weltweiten kunstzirkus.
ganz viel spass euch noch!
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich seine Bedeutung (bisher) nicht kannte. Aber auch ohne dieses Wissen merkt man allein durch sein ganzes Auftreten, dass es sich um eine außerordentliche Persönlichkeit handelt.
Danke, werden wir haben :-)
Unglaublich – wie gerne hätte ich das miterlebt. Die halbe Welt berichtet gerade. Ein großartiger Mann. Wünsche dir ne tolle Zeit dort.
Seine Präsenz wird in Deinen Bildern sehr gut deutlich.
@solveigmargret die haben eindeutig die falschen leute da rüber geschickt ;)
Ich schaue mir die Fotos hier bestimmt schon zum sechsten Mal innerhalb der letzten zwei Tage an. Ich finde es wirklich krass, was für eine Ausstrahlung der Mann auf Deinen Fotos hat. Ich habe mir über die Google-Bildersuche andere Fotografien mit ihm angeschaut, sie mich aber bei weitem nicht so gefesselt haben. Kompliment.
Krass was er schon für eine Ausstrahlung in den Porträts besitzt. Mir gefällt sein statement das alles hinterfragbar ist auf seinen “Kunststatus” finde ich wichtig. Und er ist schlecht rasiert, das gefällt mir ;)
MoMA, allein dafür lohnt sich New York….
Bin mal gespannt auf den Folgeartikel.