
Es mag etwas komisch klingen, vielleicht naiv, vielleicht ein bisschen träumerisch, sich jetzt schon, ein halbes Jahr davor, neben all der Planung darüber Gedanken zu machen, wie der Trip in die USA werden wird. Was ich sehen will. Oder sehen werde. Was ich erfahren könnte. Man macht sich einfach Vorstellungen.
Ich habe dafür nicht wie Richard Renaldi sieben Jahre Zeit, eher acht bis zehn Wochen. Dennoch hoffe ich ja, irgendwie ein ähnliches (Ab-)Bild wie er sehen zu können, ein Portrait einer ganzen Nation, alles, was sich zwischen West- und Ostküste abspielt, und was mir bisher noch völlig verborgen blieb. Ein Portrait namens Figure and Ground.




Die ganze Serie gibt es im Portfolio von Richard Renaldi.
Ist es Absicht, dass bei drei der Fotos ein weißer Bereich ist, der wie mit Paint reinradiert aussieht? Ansonsten schöne Bilder. Und viel Spaß in Amerika!
Nope. Hab sie nochmal neu hochgeladen.
Ein wunderbares Portfolio! Foto #3 hat etwas von der Brenizer Methode, die mir persönlich allmählich etwas überhand nimmt.
Ich glaube nicht, dass er die Brenizer-Methode anwendet. Der benutzt einfach ne Mittelformatkamera.