Samstag, 12. Februar 2011

Julien Denoyer

Dieses Foto von Julien Denoyer ist ganz klar eine der besten Aufnahmen, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Punkt. Die fast schon gemalt wirkenden Bäume, der Nebel im Hintergrund, der ihr aber eine Art Aura gibt, die wenigen Farben, die gerade noch so durch die Herbstblätter reinkommen, und dann natürlich der Kontrast von ihr zur Natur, den man ja fast schon als ein kleines Tribut an Maths in Deuville von René Maltête sehen kann… groß, ganz ganz groß.

Überhaupt sind ihre beiden Flickr-Streams sehr schön, es lohnt sich auf jeden Fall, einen Blick reinzuwerfen. Props an Flickrista für diesen tollen Fund!

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4 Kommentare

  1. Thomas

    Ich finde es gut, dass Julien darauf verzichtet hat, das Bild in SW zu entwickeln… auf den ersten Blick liegt das ja sehr nahe.

  2. mattstorm

    Kann Steffen 100%-ig zustimmen. Der Fakt das sie steht, eröffnet einen enormen Interpretationsfreiraum. Wartet sie, zweifelt sie, hat sie Angst weiter zu gehen, macht sie eine Pause oder genießt sie den Anblick der sich ihr bietet. Vielleicht ist sie auch gerade in Hundekacke getreten?! Man weiß es nicht. Würde sie gehen, dann würde das Bild viel weniger Reiz ausüben.

    Wirklich gelungene Aufnahme.

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