Freitag, 22. Oktober 2010

Timothy Keen

Wahrscheinlich bin ich wieder der Allerletzte, der auf Timothy Keen hinweist. Macht aber gar nichts, denn die Aufmerksamkeit hat er mit seinen Portraits auch mehr als verdient. Ich mag es, wie er mit dem Licht spielt, alles auf das Wesentliche begrenzt, den Personen vor der Kamera aber gleichzeitig massig Platz – im wahrsten Sinne des Wortes – lässt. Irgendwo ist es Fashion, ja, trotzdem ist da noch dieser Funken Originalität dabei.

Timothy,der sich Fotografieren autodidaktisch beigebracht hat, lebt derzeit noch in Omaha, möchte aber nach Buenos Aires ziehen, was ihn für mich ja nur noch sympathischer macht. Was er dort vor hat wollte er aber nicht verraten. Ich bin gespannt. Mehr von ihm gibt es bei Flickr und Facebook, entdeckt habe ihn im Feaverish Photography Blog.

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1 Kommentar

  1. ToBue

    Warum kommentiert keiner diese unheimlich ausdrucksstarken, umwerfenden Photos ?
    Meine Beobachtung nach ist Menschenfotografie ein wunder Punkt für Viele.
    Robert Cappas Hinweis bei nicht ausreichend guten Fotos auf die fehlende Nähe des Fotografen bezog sich ja nicht auf die Brennweite, sondern auf die zugelassene Nähe zum M E N S C H E N. Und da hilft auch die beste Kamera nicht weiter, oder

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