
Und während ich immer noch größtenteils planlos durch die Gegend renne, während meine Kamera um die Schulter baumelt, zeigt mir Kiem Tang, um was es geht: die Kleinigkeiten, die eine ordinäre Aufnahme zu einem kleinen Kunstwerk werden lässt. Zum Beispiel ein farblich passender Schuh, der auf einem Abstandsstreifen in der U-Bahn steht. Die Verbindung von geometrischer Kälte und natürlicher Wärme, um mal sehr metaphorisch zu werden. Diese Kleinigkeiten eben, nach denen man die Augen aufhalten muss.
Kiem Tang ist bei Flickr sogar zwei Mal vertreten, hat ein Portfolio und über Twitter könnt ihr ihm auch gerne Hallo sagen. Über ihn gestolpert bin ich in den Favorites von Aaron Feaver.
Das mit den Schuhen ist wirklich toll, doch bevor ich den Text las ging mir durch den Kopf, dass die Kamera etwas tiefer und einen Tick weiter rechts gehalten vllt. noch besser ausgesehen hätte. So zumindest in meinem Kopf. Das Bild /und seine Streams) gefallen mir denoch sehr. Vor allem auch die Töne. :)
Cheers, Andi
Cooler Fund. Er hat nen Stil, der mir echt gut gefällt.
beim ersten, flüchtigen blick dachte ich ja, dass der gelbe seitentreifen vom schuh exakt die gleiche breite hat wieder abstandsstreifen. das wär einfach der hammer gewesen.