
Auf Chih-Han Hsu bin ich über ihr Projekt “Bodyscape” gestoßen, eine Photoserie, die die Formen des weiblichen Körpers mit dem absoluten Minimum erforscht. In völliger Dunkelheit nur mit Hilfe eines Laserpointers entstanden wird zwar gerade so viel preis gegeben, dass man eine Vorstellung kriegt, gleichzeitig wird der eigenen Phantasie aber genug Raum gelassen.

Hsu ist ansonsten eher im Fashionbereich anzutreffen, glücklicherweise nicht im Hochglanzteil, so dass ihr Flickr-Stream und die anderen Bereiche ihres Portfolios ebenfalls sehr sehenswert sind.



Ich frage mich, wie sie das mit den Laserpointern hinbekommen hat.
Sieht auf jeden Fall sehr interessant aus.
Könnte sein, daß es einfach lange Belichtungszeit ist und dann bißchen mit dem Pointer schwingend hin und herfunzeln. Minimalistisches Lightwriting sozusagen. Problematisch sind allerdings die Stellen wo der Pointer ungewollt eine Oberfläche beleuchtet. Na ich denke mal die Fotos sind nicht ganz unbearbeitet. Aber dennnoch schön.
@eRiC: Kommt drauf an, wo sich die Oberflächen befinden. Die Linien vom Laserpointer sind ja nie so, dass Wand oder Boden unmittelbar im Bild sein müssen – aber ja, nachbearbeitet werden die schon sein.
Stephan hat das mit dem Laserpointer ausprobiert, sieht super aus!