
Carsten, den ich über die Hamburger Spackofatzen glücklicherweise auch bereits kennenlernen durfte, war mit Sarah fünf Wochen lang in einem Bulli quer durch Europa unterwegs und fasst die Eindrücke, Impressionen, Erlebnisse und Emotionen in einem dreiteiligen, sensationellen Reisebericht zusammen. Was mir ja fast doppelt so gut gefällt, weckt es doch jede Menge Erinnerungen an einen ähnlichen Trip, den wir vor Urzeiten mal gemacht haben. Nicht in einem Bulli, aber ähnlich spontan und ohne Plan von nichts. Oder um es mit seinen eigenen Worten auszudrücken:
Fünf Wochen nicht im Bett, sondern halbwegs in der freien Natur, nämlich im Automobil schlafen. Fünf Wochen nicht wissen, wo man am Abend sein wird. Fünf Wochen gefüllt mit Spannung, Freude, Fluchen und Jubeln, jedoch ohne den winzigsten Hauch Enttäuschung. Es hat sich gelohnt.
Hier geht es zum dritten Beitrag, der Links zu allen drei Teilen des Reiseberichts enthält.
Hast du das Bild mit einem von diesen neumodischen Hochrechnern höher gezogen?
Das Original hatte ich ja nicht, das ist so aus dem PDF gekommen.
Oh FFFFFUUUUUU-, das wollte ich dir ja noch schicken. Shame on me.
Danke für diesen supertollen Artikel!
(und für dein hervorragendes iPhone-Blog-Theme, welches mir das Kommentieren grad sehr einfach macht)
@Carsten: Hach, das hört man doch gern (die iPhone-Geschichte) :-)
@Jeriko: Gibt es für die Darstellung deines Blogs auf dem iPhone ein Plugin? Oder wie hast du das gemacht, wenn ich fragen darf.
@Philipp Elzner: Na selbst geschrieben
@Jeriko: SpackoFatz! :-)
@Malte: Was hab ich jetzt schon wieder angestellt!? :-)