
Ich möchte das einfach nur mal festgehalten haben: Burton Christopher Bell, Sänger meiner Favorite Band Of All Time, Fear Factory, die Truppe, die mich überhaupt zum Metal gebracht hat, die Band, deren Musik mich in meiner Jugend mehr geprägt als alles andere, die Band, deren Musik auch heute noch jede 08/15-Hardcore-Band locker in die Tasche steckt…
… trägt eine Kappe von Nine Inch Nails, meine zweite Favorite Band Of All Time, die Band, über die ich mich mehr definieren konnte als sonst was, die Truppe, die mir ein paar der schönsten Momente eingebracht hat, die Gruppe, ohne die ich heute vermutlich nicht da wäre, wo ich jetzt bin. Das wars, ich habe alles gesehen, besser geht es nicht.
Ich habe das Interview noch nicht ganz gesehen, es geht aber vor allem um Bells zweite Band, City of Fire, die dieses Jahr ihr Self-titled Debut rausgebracht haben. Und man merkt einfach, dass Fear Factory mit ihrer letzte Scheibe Transgression das wollten, was sie jetzt mit City of Fire verwirklicht haben, insofern kann ich das ja nur begrüßen, wenn es Fear Factory dafür wieder nach vorne bringt (und der erste Eindruck bestätigt das ja). Das Debut selbst fand ich ja von gemischter Qualität, der Opener Carve My Name haut schwer rein, ein Song, den ich gerne auch mal live sehen würde, Coitus Interruptus und vor allem Hollow Land sind ebenfalls großartige Songs, die anderen wirken dagegen leider etwas blass. Wäre wahrscheinlich eine 6/10 oder sowas, wenn das hier wirklich rein Review wäre. Zum Glück ist es das ja nicht.
Hier noch Carve Your Name von City of Fire:
Und hier das ganze Interview: