Donnerstag, 29. Oktober 2009

Contemporary Landscape Practice

Contemporary Landscape Practice

Contemporary Landscape Practice

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was das Photo ganz oben darstellen soll. Was davon überhaupt noch echt ist und was nachbearbeitet. Ich bilde mir ein, dass es eine Kombination aus Salzwüste und Weinhang ohne Reben ist. Dagegen bin ich mir ziemlich sicher, dass eine Serie von drei oder vier Bildern an der Wand sich unglaublich gut machen würde: der Stil ist toll, ich habe lediglich das Gefühl, dass die Motive mehr oder weniger austauschbar sind. Aber das bin vermutlich nur wieder ich. Noch viel mehr davon gibts in den Flickr-Streams von femtowork und f.l.u.x.

4 Kommentare

  1. Marco

    Könnte die Austauschbarkeit vielleicht Teil der Kunst sein? Da müsste jemand anderes mal drüber nachdenken *g*

  2. Matthias

    Das erste Bild dürfte eine abgeerntete “Reusenfarm” sein, wie es sie vielerorts vor der Küste gibt. Das Foto wurde offensichtlich mit einer hohen Belichtungszeit aufgenommen und dann nur nicht ins Positiv übertragen – daher dein Eindruck… ;)

  3. Jeriko

    Google kennt “Reusenfarm” nicht. Und was Google nicht kennt existiert nicht ;-) Und was meinst du mit nicht ins Positiv übertragen, dass das sozusagen ein Scan vom Negativ ist?

  4. Matthias

    Naja, also die Reusen werden an eben jenen Stäben und an den Leinen dazwischen befestigt, die einige hundert Meter bis wenige Kilometer vor der Küste in den Boden getrieben wurden. So können dann Krabben, Fische oder was auch immer daran gefangen werden. Könnte auch für eine gezielte Zucht genuzt werden, je nachdem, was man ernten will. Austern werden ja nach ähnlichem Prinzip kultiviert, nur halt nicht an solchen Stäben.

    Genau, ein Negativ.

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