
Tom Hoops ist der Quentin Tarantino der Photographie: Bis zum geht nicht mehr stilisiert, voller Energie, so dass man eigentlich gar nicht wegschauen kann. Größtenteils schwarzweiss, gestochen scharf und irgendwie lebendig. Also in dem Sinne, als dass die Person durch die Bilder eine Geschichte, ihre Geschichte erzählen will. Und ich lausche.



Mehr gibt es in Tom Hoops’ Portfolio oder bei Flickr. 6 Million People, Xequals und das JRP Blog haben jeweils ein Interview mit ihm, und auf ihn aufmerksam gemacht hat mich Drake von Illuminous Days.
…quentin tarantino gleich? hmmm für mich ist das larry clark;)