
Olivia Malone ist genauso alt wie ich, tingelt zwischen Los Angeles und New hin und her – vorrausgesetzt man kann bei der Entfernung noch von tingeln sprechen, entspricht das doch in etwa der Entfernung zwischen Berlin und New York – und behandelt mit ihren Photos den Wandel vom Teenager zum Erwachsenen, diese Phase im Leben, in der Freiheit, Unabhängigkeit und diese Unbeschwertheit so ziemlich alles aus machen. Ich habe leider erst zum Schluss lesen müssen, dass die Photos leider gestellt sind, so ganz kaufe ich ihr bzw. den Personen auf den Bildern das aber nicht ab, denn dafür habe ich innerlich viel zu oft “Ja doch!” geschrien.





Mehr Bilder gibt es in ihrem Portfolio, bei Flickr und in ihrem Blog. Gefunden im Feaverish Photography Blog.