
Die Inspiration zu den Bildern von Dameon Priestly ist die Geschichte dahinter, was wir eigentlich nicht erfahren wollen, womit wir uns dann aber doch gezwungenermaßen auseinandersetzen. Über die Träume und Hoffnungen von Menschen, die diese verfolgen, auf dem Weg dahin ausgenutzt werden und irgendwo enden, wo sie nicht sein wollen. Gleichzeitig ist auch eine gewisse Doppeldeutigkeit vorhanden: Sara Ziff’s Dokumentation “Picture Me” erzählt beispielsweise von diversen Vorfällen bei Photoshootings für Damenkleidung – Priestly macht erst einmal nichts anderes, als diesen Kontext in den entsprechenden Bildern in den Vordergrund zu stellen, und trotzdem will man es eigentlich nicht wissen. Ein etwas anderer Blick auf die vermeintlich angenehmen Seiten des Lebens.


Gefunden bei Le Zèbre bleu, wo es auch weitere Bilder gibt.