
Was ich mehr oder weniger über meinem Bett hängen habe macht Andy Gilmore auch, nur noch wesentlich besser: abstrakte Kunstwerke, denen ein gewisses Retro-Feeling anhaftet. Die Geometrie in seinen Werken kommt nicht von ungefähr, als Musiker hat hat er großes Interesse für die Physik von Sound und Akustik – die kräftigen, harmonischen Farben tun ein übriges zu. Wer die Bilder übrigens live sehen will kann das vom 10. Juli bis zum 22. August in der Pool Gallery in Berlin tun.


Sehr schick. Landet gleich im Ordner Dinge-die-ich-auch-mal-nachmachen-will