
David Zaitz ist im Frühling dieses Jahres durch Texas gefahren und hat seine Eindrücke in Bildern festgehalten. Unter anderen Umständen würde ich wohl sagen, dass die Bilder etwas friedliches an sich haben, angesichts der Wirtschaftskrise, und in diesem speziellen Fall auch dank einer Interstate, die einen Großteil der örtlichen Wirtschaft kaputt gemacht hat, ist das Ganze fast schon etwas bedrückend, wie beispielsweise die reihenweise leerstehenden Autohäuser. Entlang des Highways findet man die Ketten aka die üblichen Verdächtigen, doch dahinter sind die kleinen Orte mit ihren Einwohnern, die trotzdem ihren ganz eigenen amerikanischen Traum leben – wie auch immer.
Mehr von Zaitz gibt es auf seiner Website. (via Notcot)