
Martin Miller (vorher bei Jeriko: Weapons of Mass Destruction) hat die alten Einrichtungen des Manhattan Projects besucht, und es ist einfach nur überwältigend, was dort an Logistik, Konstruktion, Manneskraft und Organisation aufgebracht wurde, gerade in Zeiten eines Weltkriegs. Überwältigend, und gleichzeitig erschreckend, dass so viel Motivation, Energie, Intelligenz in ein Projekt gesteckt wurde, dass so voller Zerstörung steckt und von dessen Ergebnis sich die Welt wahrscheinlich nie wieder befreien wird. Oben zu sehen ist die Front des B-Reaktors, der als Plutoniumquelle für die Nagasaki-Bombe diente. Photography Served hat alle Bilder.