Tweenbots

Spätestens seit Wall-E sind kleine Roboter ja wieder knuffig wie nix, und die Tweenbots sind dazu noch ein ganz wunderbares Beispiel für Social Interaction im richtigen Leben: Zuerst einmal sind sie ganz einfache Roboter, die nichts weiter können außer mit einer konstanten Geschwindigkeit geradeaus zu fahren. Auf einem Fähnchen steht das Ziel, das sie erreichen sollen. Und um da hin zu kommen, sind sie auf Hilfe von Menschen um sie herum angewiesen, die das Fähnchen lesen und sie in die entsprechende Richtung lenken.

Tweenbots

Da Kacie Kinzer, die Studentin dahinter, zuerst davon ausging, dass Straßenverkehr, böse Terroristen oder einfach Desinteresse bei den Passanten dazu führen würde, dass mehrere Tweenbots ihre Mission einfach nicht überleben hat sie die Dinger sehr einfach und aus billigen Elementen konstruiert. Wir reden hier immerhin von New York, dem Großstadtdschungel überhaupt, in dem sich normalerweise jeder nur um seinen eigenen Kram kümmert.
Aber, und das ist das Tolle, nicht ein einziger Tweenbot ging verloren oder wurde beschädigt. Wann immer sie irgendwo festhingen, nicht mehr weiter konnten oder es sonst Probleme gab war immer ein hilfsbereiter Passant da - so brauchte der erste Tweenbot für seine Strecke von der nordöstlichen zur südwestlichen Ecke des Washington Square Parks 42 Minuten und wurde dabei von 29 Personen gelenkt.

Und die Tweenbots sind einfach knuffig. Aber das erwähnte ich ja oben bereits. (via Notcot)

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Diskussion: 2 Kommentare

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  1. 1 pasQualle (Website)

    Hier einfach nur auf ‘I ♥ it’ wäre nicht genug der Würdigung. Also:
    Aaaa, wie putzig.

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  2. 2 Gordon Bujak

    Süß

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