An Detroit lassen sich die Höhen und Tiefen der US-Wirtschaft besonders gut erkennen: Motor City war mal die Autostadt schlechthin, hatte ihren ersten Tiefpunkt Ende der 70er während der ersten Ölkrise, Anfang der 90er ging es vorgeblich wieder bergauf, die angrenzenden Vororte dagegen waren mit verlassenen Häusern übersät. 138 Quadratmeilen Fläche, genug um San Francisco, Boston und Manhattan in sich zu vereinen, und trotzdem leben dort nur noch etwa 800.000 Leute.
Kevin Bauman hat 100 leer stehende Häuser von außen fotografiert, die irgendwo auch als Synonym für die aktuelle Rezession stehen könnten. Und es gibt allein in Detroit noch geschätzt 12.000 mehr solcher Häuser. (via Photography Served)













