Durch den Amoklauf in Winnenden unter erhöhtem Druck stehend sahen sich die Entwickler des Killerspiels Ego-Shooters Counter-Strike dazu veranlasst, in der neuen Version radikale Änderungen umzusetzen.

Bild: Hilmar Stehr
Ersten Umfragen zufolge stoßen die Änderungen nicht auf Gegenliebe.
Das find’ ich genial! Schöner Fund ;)
Die Spieler eines solchen Spiels, welche meist gleichzeitig Gegner der Killerspieldebatte sind, sagen von sich, es sei ein reines Taktik- und Reaktionsspiel. Die dabei entstehende Gewelt würde keine Rolle spielen. Finde ich bemerkenswert, dass wenn man anstatt mit Waffen schießt oder mit Blumen wirft, den selben Effekt im Spiel hat, man mit solch einer Aktion nicht auf Gegenliebe stößt.
Oh oh, da wird Greenpeace aber nicht erfreut sein, das Spiel animiert Menschen, Blumen rauszureißen… nicht gut!
Sieht geil aus! :-D
Schaut auch mal hier:
http://iqatrophie.wordpress.com/2009/03/26/killerspiele/
@Konna: Schöne Kritik ;)!
A: “Willst du mich Heiraten?”
B: “Nein du Schlampe! Ich mach Hackfleisch aus dir!”
Klasse Foto! :)