Was der Wilhelm Scream für den Film ist der Amen Break für die Musik: ein 6sekündiges Drumsample aus dem Song “Amen, Brother” der Winstons, der auf der B-Seite einer Single von 1969 war, und das ausgiebig Anwendung im frühen HipHop fand und quasi die Grundlage für Jungle und Drum’n'Bass bildet. Die hochinteressante Doku hier ist von Nate Harrison aus dem Jahre 2004, das sind gut angelegte 20 Minuten, glaubt mir. (via Yay! Everyday)
Mittwoch, 25. Februar 2009
Huh, wirklich interessant, besonders da ich den Break wirklich sofort erkannt habe, zieht sich z.b. durch die Progression Sessions ziemlich gut hörbar durch. Etwas nervig nur, dass der Sprecher so monoton und gelangweilt klingt.
Ja, die Doku ist echt gut – hatte ich vor einer Weile auch mal gebloggt. Da gab’s auch noch ne Website, die sich detailliert mit verschiedenen bekannten Breaks (Apache, Funky Drummer, Soul Pride) auseinandersetzte. Leider ist die aber mittlerweile im Netznirvana verschwunden.
http://www.flickr.com/photos/spanier/3312574380/
schickes werk dazu…