Mittwoch, 26. November 2008

Schach für die Wand

Straight Up Chess

Schach ist mir ja viel zu langsam, genau aus dem Grund könnte diese Variation aber genau das richtige für mich sein: Das Brett zum an die Wand hängen, für das Spiel zwischendurch. Kann man wunderbar irgendwo in den Eingangsbereich hängen und im Vorbeigehen einen neuen Zug tätigen – der letzte wird mit einem Marker angezeigt. Jetzt muss man nur noch den oder die Mitbewohner davon überzeugen, dass ein Spiel auch mal ein halbes Jahr dauern kann.

Straight Up Chess (via Neatorama)

2 Kommentare

  1. Stefan

    Würde gerne mal über Kommentare in nem Blog Fernschach spielen…

    Sieht sehr geil aus.

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