Fear Factory’s Transgression war ja ein solcher Stilbruch mit allem, was davor gewesen ist, das konnte ja irgendwie nicht funktionieren. Ich fands ja gar nicht mal so verkehrt, und wenn man ein paar der Songs mal live erlebt hat machts auch direkt Spaß, auf der anderen Seite gabs aber auch solche Langweiler, die man von einer solchen Band einfach nicht erwartet hat – oder erwarten will. Mittlerweile ist Sänger Burton C. Bell mit Ascensions of the Watchers beschäftigt, während Gitarrist Christian Olde Wolbers und Drummer Raymond Herrera (der ohne Übertreibung mal die beste Doublebase überhaupt drauf hatte) mit Arkae ein 08/15-Metalcore Projekt am Start haben. Okay, Bell fummelt ab und zu noch ein bisschen mit Ministry rum, aber, naja, die Angstfabrik ist wohl nicht mehr. Sehr schade.
Und dann kommt das neue Album von Meshuggah um die Ecke und schafft es spielend, diese Lücke in meiner Musikauswahl zu schließen. Komplexe Drums, Reduzierung aufs Wesentliche, kein Rumgeschnackel, eine markante(!) Stimme, da freut sich mein kleines Metalherz!
und meins erst!
Fear Factory, Meshuggah. Das sind Bans, die ich schon ewig nicht mehr gehört habe. Da wird’s wohl Zeit.
danke fuer den tipp!!!!
…und das beste ist: nur noch 30 Tage bis zum hellfest.fr
Meshugga sind auch da!
Yeah! Das Album hab ich jetzt schon ne Ganze Weile im Ohr…
Back to the Roots, weg vom Gefrickel a la “Catch 33″, zurück zu “Destroy Erease Improve”. Schon der Titeltrack bläst einen weg…
Live sind die ´ne Bombe.