Von The Doors hab ich ja noch nie viel gehalten. Mag ja sein, dass sie was poetisches an sich haben, dann konnte ich das aber noch nie erkennen – ich sehe da eher ein Drogenopfer, das in irgendwelchen Rauschzuständen irgendwas zu Papier gebracht hat. Wenn es also meiner Meinung nach einen Grund gegeben hat, dass es The Doors gab, dann der, 2007 von Al Jourgensen gecovert zu werden. Willkommen bei The Last Sucker, Ministry‘s neuestem und letzten Output.
Booouuuuuaaaaaah! Holy fuck, dass Onkel Al mittlerweile auch schon fast 50 ist merkt man an keiner Stelle, zum Abschluss wird die Scheisse nochmal richtig fett gerockt! Eingängiger, zugänglicher, die Texte sind nach wie vor kein bisschen subtil sondern reden Klartext und mich hälts hier ja kein Stück mehr auf dem Stuhl. Zugegeben, ich fand es ja schon ein wenig ärgerlich, dass live die Wurzeln vergessen wurden und man sich nur noch auf die politische Schiene begeben hat, aber dafür klingt das ganze einfach zu gut! So long Ministry, and thanks for all the fish!
Auf Ministry’s MySpace Seite kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen. Und jetzt bitte nicht stören, ich muss weiter Roadhouse Blues hören.
sorry wenn ich stör….
hab mir grad “roadhouse blues” gekauft… ajajaj… ein brett….
mir fällt es schwer einzelne trax heruaszuheben. das doors-cover wäre aber einer, bei mir ist es eher “end of days” in beiden teilen. fuckin’ epic wie jemand bei last.fm schrub…