Vor 33 Jahren putschte der chilenische General Augosto Pinochet und blockierte die Verkehrswege und Kommunikation von Santiago de Chile nach Vina del Mar und Valparaiso. Der Präsidentenpalast wurde in den frühen Morgenstunden mit Kampfflugzeugen bombardiert, die demokratisch gewählte Regierung von Salvador Allende, der Selbstmord beging, hatte ein Ende. Es folgten tausende Tote, hunderttausende Oppositionelle in Foltergefängnissen und 15 Jahre Militärdiktatur in Chile.
Quelle: Wikipedia
Die CIA hat nie einen Hehl daraus gemacht, die Opposition finanziell unterstützt zu haben. Von den Putschisten wurde bisher niemand verurteilt, weder in Chile, noch in den USA. Vorgestern wurde in Chile erstmals wegen Folter gegen Pinochet ermittelt.
Schön, daß sich noch jemand an einen anderen 11. September erinnert. Vor lauter “United we stand” wären ja nach 2001 andere Aspekte der amerikanischen Politik beinahe in Vergessenheit geraten.
Das es noch größere Sauereien in der Welt gab und gibt als der terroristische Angriff auf amerikanisches Hoheitsgebiet steht ausser Frage.
Nur hat ausser den Amerikanern, die selbst mehr als genug Dreck am Stecken haben, keiner die Unverfrorenheit gehabt, die ganze Welt darunter leiden zu lassen… naja ausser den Deutschen vor ca. 60-70 Jahren vielleicht…